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Download Die Reprasentation Der Burgerlichen Familie Im Deutschen Drama Des 18. Und 19. Jahrhunderts
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Die Reprasentation Der Burgerlichen Familie Im Deutschen Drama Des 18. Und 19. Jahrhunderts. Jacqueline Guse

Die Reprasentation Der Burgerlichen Familie Im Deutschen Drama Des 18. Und 19. Jahrhunderts
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Author: Jacqueline Guse
Page Count: 100 pages
Published Date: 01 Jun 2015
Publisher: GRIN Verlag GmbH
Publication Country: United States
Language: English, German
ISBN: 9783656897156
File Name: Die.Reprasentation.Der.Burgerlichen.Familie.Im.Deutschen.Drama.Des.18..Und.19..Jahrhunderts.pdf
Download Link: Die Reprasentation Der Burgerlichen Familie Im Deutschen Drama Des 18. Und 19. Jahrhunderts
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Reprasentation der burgerlichen Familie im deutschen Drama des 18. und 19. Jahrhunderts untersucht werden. Die ausgewahlten Dramen sind Miss Sara Sampson" (1755) und Emilia Galotti" (1772) von Ephraim Gotthold Lessing, Kabale und Liebe" (1782) von Friedrich Schiller sowie Maria Magdalene" (1844) von Friedrich Hebbel. Alle vier Dramen zahlen zur Gattung des burgerlichen Trauerspiels, deren Anfang Miss Sara Sampson" und deren Ende Maria Magdalene" markiert. Einerseits wurden die oben genannten Trauerspiele ausgesucht, weil sie als die bekanntesten und bedeutendsten der insgesamt uber 40 Werke der Gattung gelten, andererseits, weil sie uber verschiedene Epochen hinaus gemeinsame Merkmale wie die Vater-Tochter-Dyade aufweisen, die einen Vergleich der Dramen interessant machen. Das Adjektiv burgerlich" im Titel der Arbeit ist mehrdeutig. Im burgerlichen Trauerspiel bezeichnet es primar den Stand und die Gesinnung der Protagonisten. Bis zum Ende der 70er Jahre wurde der Familie im Trauerspiel wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Erst Seebas Aufsatz Das Bild der Familie bei Lessing" ruckte das Thema in den Blickpunkt der Forschung (vgl. Seeba, 1977). Seeba behauptet, dass die Familie bei Lessing nicht Gegenstand der Darstellung, sondern nur ein dramaturgisches Medium ist, um das Mitleid der Zuschauer zu steigern. Er beruft sich auf das 14. Stuck der Hamburgischen Dramaturgie, in dem Lessing mit einem Zitat von Jean Francois Marmontel erklart, dass nicht Konige oder Fursten, sondern allein der blosse" Mensch als Vater, Mutter, Sohn oder Tochter ruhre (vgl. Seeba, 1977: 312f.). Im Gegensatz zu Seeba, der die Familie nur als mitleiderregende(s) Symbol allgemein-menschlicher Verhaltnisse" sieht, z"

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